Schweizer Accessibility Studie 2011

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Inhalt der Studie

Wie in den vorangegangenen Studien soll der Fokus auf die staatlichen Internetangebote von Bund, Kantonen und von bundesnahen Betrieben gesetzt werden. Neu sollen 2011 auch die Websites von ausgewählten Gemeinden, und, abhängig vom Umfang der zugesicherten Zuwendungen, jene der Kantonalbanken, Hochschulen und Universitäten, sowie jene der bedeutendsten Schweizer Stellenportale und der grössten Schweizer Medienhäuser mit einbezogen werden. Alle Websites werden von betroffenen Accessibility Spezialisten getestet. Die Tests zeichnen sich dabei durch hohe Standardisierung aus und entsprechen den internationalen Vorgaben der WCAG 2.0. Erstmals beinhaltet die Studie 2011 das Accessibility Barometer, eine repräsentative Umfrage zum Sensibilisierungsgrad der Webverantwortlichen bezüglich Barrierefreiheit in den Schweizerischen Bundesämtern, Kantonen und Gemeinden.

Neben detaillierten Darstellungen der Umfrageresultate sowie des Testverfahrens und der Testresultate wird die Publikation über einen ausführlichen inhaltlichen Teil verfügen. Übergeordnetes Ziel der Publikation ist eine breite Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Anliegen von Menschen mit Behinderungen bezüglich Chancengleichheit in der Informationsgesellschaft. So hoffen wir für das Vorwort auch für die Studie 2011 die Vorsteherin des UWEK, Bundesrätin Doris Leuthard, gewinnen zu können. Mit Hintergrundinformationen zu den Vorteilen, Trends und zur Umsetzung von Barrierefreiheit im Internet, möchten wir Entscheidungsträger und Webverantwortliche dazu motivieren, sich aktiv für Barrierefreiheit zu engagieren. Mit spezifischen Fachbeiträgen möchten wir das Interesse von Webentwicklern, -designern und –redaktoren für Barrierefreiheit im Internet gewinnen. Mögliche Beitragsthemen sind „Neue Technologien und Accessibility“ wie Flash, Ajax oder WAI-ARIA, barrierefreie PDF Dokumente, Web 2.0 oder die Anforderung „leichte Sprache“ für Menschen mit kognitiven Behinderungen.

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Zusätzliche Informationen