eInclusion

Mit dem Internet und mit weiteren Technologien können Menschen für Aus- und Weiterbildung und für die Beteiligung an demokratischen Prozessen gewonnen werden, die sich sonst nicht daran beteiligen können.

«eInclusion» will die Teilhabe aller Menschen und Gruppen an allen Aspekten der Informationsgesellschaft fördern, der «digitale Graben» soll überwunden werden.

«eInclusion» zielt daher darauf ab, Lücken in der Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) zu reduzieren und die Nutzung der IKT zur Überwindung von Ausgrenzung und zur Verbesserung von wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Beschäftigungschancen, Lebensqualität, gesellschaftlicher Teilhabe und sozialem Zusammenhalt zu fördern. IKT trägt zur Verbesserung der Lebensqualität im Alltag und der sozialen Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger bei, sie erleichtert den Zugang zu Information, Medien, Inhalten und Dienstleistungen, führt zu verstärkten und flexibleren Beschäftigungschancen und zur Bekämpfung der Diskriminierung.

 

Schweizerisches Netzwerk und Aktionsplan eInclusion

Ziel des Netzwerkes sowie von dessen Aktionsplan ist, einen konkreten Beitrag zur Förderung einer integrativen Informationsgesellschaft in der Schweiz zu leisten. Zu diesem Zweck werden Aktivitäten und Initiativen zugunsten von Personengruppen entwickelt und umgesetzt, die von einem Zugang zu digitalen Inhalten, einem kompetenten Umgang mit den IKT und bedürfnisspezifischen technologischen Lösungen besonders profitieren, wie ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen und MigrantInnen.

Die Stiftung «Zugang für alle» beteiligt sich in Projekten die den Zugang zu IKT für Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen fördern. Mehr Informationen zum nationalen Aktionsplan auf: www.einclusion.ch Achtung link öffnet sich in einem neuen Fenster

 

Erste eInclusion Konferenz in Riga, Juni 2006

Auf Einladung der lettischen Regierung wurde die EU-Ministertagung in Riga organisiert. Der Schwerpunkt der Tagung war die i2010 Initiative. Die Rigaer Ministererklärung wurde einstimmig von 34 europäischen Ländern – den EU-Mitgliedstaaten, den Kandidatenländern sowie den EFTA-/EWR-Ländern (somit auch der Schweiz) – unterzeichnet.
Die Deklaration von Riga (in englisch) Achtung link öffnet sich in einem neuen Fenster

Zusätzliche Informationen